Jagdhunde

Aktuelle Meldungen zum Jagdhundewesen

Hygienekonzept zur Jagdhundeausbildung

Ausgebildete Jagdhunde sind zur Durchführung der Jagd notwendig und per Gesetz vorgeschrieben, auch der Tierschutzaspekt verlangt nach brauchbaren Hunden für die Jagdausübung.
Die Jagdhundeausbildung ist derzeit nach der 12. BayIfSMV in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von bis zu 100 ab den 15.03.2021 zulässig (§ 20 Abs. 2 Satz 1 der 12. BayIfSMV).

Unbedingt erforderlich ist dabei die strikte Einhaltung der Hygieneregeln, die wir Ihnen in nachfolgendem PDF zusammengefasst haben.

Hygienekonzept zur Jagdhundeausbildung (PDF-Datei)

 

Großer Münsterländer in Aktion - Foto: Egbert Urbach/BJV

„Jagd ohne Hund ist Schund”, sagt ein Sprichwort

Alle, die einen Jagdhund führen, wissen, dass an diesem Spruch etwas dran ist. Natürlich kann nicht jeder Jäger einen Hund halten. In jedem Revier aber sollte auf jeden Fall ein brauchbarer Jagdhund zur Verfügung stehen und für viele Jagdarten ist der auch vorge­schrie­ben, für Gesell­schaftsjagden, für die Baujagd oder für die Wasserjagd zum Beispiel.

Jagdhundewesen und Coronavirus

Die aktuelle Corona-Pandemie hat Auswirkung auf alle Lebensbereiche. Weche Konsequenzen sich hierdurch für die Jagd ergeben, können Sie im folgenden Link sehen. Hier finden Sie die aktuell gültigen Regelungen nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Jagd und Corona

Allgemeines

Schon seit Urzeiten nutzen die Menschen die Arbeit der Hunde für die Jagd. Seit rund 100 Jahren werden Jagdhunde systematisch gezüchtet. Wer sich einen Jagdhund anschafft, trägt Verantwortung für das Tier, ein ganzes Hunde­leben lang. Deshalb sollte sich der künf­tige Hunde­führer schon im Vorfeld Gedan­ken machen, wozu er seinen Jagd­hund braucht und ob er ihn 12 bis 15 Jahre lang artgerecht halten und betreuen kann.  Bei der Wahl der Rasse geht es um eine ganz entscheidende Frage. Nicht die Rasse, die gerade chic ist, sollte ausschlaggebend bei der Anschaffung eines Jagdhundes sein, sondern die Gegebenheiten und die Einsatz­möglichkeiten im Revier. Erkundigen Sie sich vorher ausführlich über die einzelnen Rassen und ihre Einsatzmöglichkeiten.

Ein Jagdhund braucht eine qualifizierte Ausbildung

Beim Führerschein ist es selbstverständlich, dass man sich theoretische und praktische Kenntnisse erwirbt, bevor man sich ans Steuer setzt. Das gleiche gilt für die Arbeit mit dem Hund. Denn ein Hund wird nur dann zu einem wirklichen Jagdhund, wenn seine angeborenen Fähigkeiten – wie seine Jagdpassion, seine feine Nase und seine Freude am Apportieren – durch eine qualifizierte Ausbildung geweckt, gefördert und gefordert werden.

Jagdhundeversicherungen – Mit Sicherheit ein gutes Gefühl

Jagdhunde sind unsere wichtigsten und wertvollsten Jagdgefährten. Deshalb hat der BJV attraktive Versicherungen für die Hundeführer auf den Weg gebracht.

Nachsuchengespanne – für den Tierschutz unterwegs

Rund 120 so genannte anerkannte Nachsuchengespanne stehen den bayerischen Jägern zur Verfügung. Nachsuchengespanne in Ihrer Umgebung finden Sie in unserem zentralen BJV-Adressbuch oder in den nachfolgend aufgeführten Listen nach Regierungsbezirk geordnet.

Nachsuchengespanne in Oberbayern

Nachsuchengespanne in Niederbayern

Nachsuchengespanne in Schwaben

Nachsuchengespanne in Oberfranken

Nachsuchengespanne in Mittelfranken

Nachsuchengespanne in Unterfranken

Nachsuchengespanne in der Oberpfalz

Formular zur Meldung eines Nachsuchengespannes

Nachsuchengespann Meldung (PDF-Datei)

Hundekrankheiten – eine Gefahr für den Jagdgefährten

Es gibt eine Reihe gefährlicher Krankheiten, die unseren Jagdhunden gefährlich werden können.

Für die Sachbearbeiter Hundewesen in den Kreisgruppen