Mundschutz statt Mündungsschutz

Ende September 2020 war es endlich wieder soweit. Elf oberbayerische Jägerinnen trafen sich im Aimcenter am Irschenberg zum Übungsschießen. Einige von ihnen waren zum Ersten Mal dort. Und diesmal lief auch alles anders ab, denn die Hygienerichtlinien zum Schutz einer jeden Jägerin mussten eingehalten werden. Auch die Teilnehmerzahl war begrenzt und der Ablauf geändert. So durften im Schießkino, wo scharf auf die Wildsau gezielt wurde jeweils nur 4 Schützinnen gleichzeitig im Raum sein. Im Simulator dagegen war die Teilnehmerzahl sogar auf 2 Jägerinnen begrenzt. Hier wurde das exakte Schwungverhalten einer jeden Jägerin genauestens unter die Lupe genommen. Gut gerüstet kann dann demnächst auf Ente und Hase angelegt werden. Während die aktiven Jägerinnen im Flinten- bzw. Büchsenschießen unterwiesen wurden, hatten die anderen Jägerinnen genügend Zeit miteinander zu ratschen. Über Jagderlebnisse, Hunde wurde genauso gesprochen, wie über die Zeit des Lockdowns.

Im Anschluss an den Vormittag durften die Masken abgenommen werden und die Jägerinnen stärkten sich mit einer Brotzeit beim Dinzler. Schee wars – nach so langer Zeit wieder etwas Normalität zu leben.

Karin Gerling

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