Forschungsprojekt Rotwild und Naturschutz auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr

Drei Jahre lang wurde auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr untersucht, wie sich die Beweidung durch wildlebende Rothirsche auf die Vegetation geschützter Offenlandlebensräume auswirkt. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Die Untersuchungen beweisen, dass Rotwild die Artenvielfalt von schützenswerten Pflanzengesellschaften im Offenland durch Tritt, Verbiss und Samenverbreitung positiv beeinflusst. Damit ist das auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr praktizierte Rotwildmanagement (Beweidung mit Wildtieren) auch eine effektive und praktikable Naturschutzmaßnahme. Gleichzeitig werden im Zuge der umfassenden Rotwildstrategie Wildschäden im Wald drastisch reduziert. Die Ergebnisse der Waldzustandsaufnahme werden im Herbst vorliegen.

Rotwild-Forschungsprojekt Grafenwöhr – Zusammenfassung

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