Bayerischer Jagdverband e.V. - staatlich anerkannter Naturschutzverband

03.05.2016

Waffenrecht: BJV im Gespräch ...

mit Manfred Weber (CSU), Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei und Monika Hohlmeier (CSU), Mitglied in der Europäischen Volkspartei – klare Positionierung


Der Bayerische Jagdverband, in Vertretung des Präsidenten Prof. Dr. Jürgen Vocke, dem Hauptgeschäftsführer, Dr. Joachim Reddemann sowie dem Leiter der Landesjagdschule Egbert Urbach, der erste Landesschützenmeister des Bayerischen Sportschützenbundes, Wolfgang Kink, und Ingo Meinhard, Geschäftsführer vom Verband Deutscher Büchsenmacher u. Waffenfachhändler, im Gespräch mit Manfred Weber, Fraktionsvorsitzender der EVP und Monika Hohlmeier, MdEP.

München, 03. Mai 2016 – Der Bayerische Jagdverband e.V., der Bayerische Sportschützenbund e.V., der Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler e.V. und die Vertreter der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber (CSU), und Monika Hohlmeier (CSU), haben sich klar zur aktuellen Waffenrechts­debatte positioniert.

In einem gemeinsamen Gespräch bekräftigten die Abgeordneten ihre ablehnende Haltung gegen der Einführung eines psychologischen Gutachtens für legale Waffenbesitzer. Zudem sprachen sie sich gegen ein Verbot von Pulver für Wiederlader und Böllerschützen aus, solange der Besitz legitim ist und die Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist. Außerdem soll die Waffenauf­bewahrung gemäß der bisherigen Rechtsgrundlage beibehalten werden. Ein weiterer Gesprächspunkt betraf historische Waffen: Diese sollen nach Auffassung der Gesprächspartner nicht mehr unbrauchbar gemacht werden.

Auch zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes gab es eine klare Positionierung: Halbautomaten mit Wechsel­magazinen mit einer Fassung von zwei Schuss sollen weiterhin als legales jagdliches Handwerkzeug zur Verfügung stehen.



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