Bayerischer Jagdverband e.V. - staatlich anerkannter Naturschutzverband

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BJV lehnt EU-Waffenrechts­verschärfung ab!

Bayerischer Jagdverband fordert: strikte Trennung zwischen legalem und illegalem Waffenbesitz

BJV-Positionierung zur geplanten Waffenrechts­verschärfung der Europäischen Union (Pressemitteilung des BJV)

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Deutsches Waffenrecht ist beispielhaft in der EU

MdEP Markus Ferber
MdEP Markus Ferber

Europaabgeordneter Markus Ferber, Vorsitzender der CSU-Schwaben, hat sich mit BJV-Präsident Prof. Dr. Vocke zu den aktuellen Waffenrechtsplänen der EU-Kommission beraten.

„Das Waffenrecht der Bundesrepublik Deutschland ist eines der schärfsten und effektivsten Europas – es braucht keine Nachhilfe aus Europa. Ganz im Gegenteil: Es kann in den nun anstehenden parlamentarischen Beratungen der EU als Positivvorlage dienen“, so der Europaabgeordnete, der eine waffenrechtliche Bedarfsanalyse für die Mitgliedstaaten der EU einfordert.

Eine weitere Reglementierung des legalen Waffenbesitzes bringt keinen Mehrgewinn für die Sicherheit von uns Bürgerinnen und Bürgern: Terroristen töten nicht mit Jagdwaffen, sondern mit illegalen Kriegswaffen und Sprengstoffen. Ferber: „Nicht Jäger, Sportschützen oder Brauchtumsschützen sind das Problem, sondern der Terror von Kriminellen.“


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