Bayerischer Jagdverband e.V. - staatlich anerkannter Naturschutzverband

BJV-Video: Jahresempfang 2016 des Bayerischen Jagdverbandes

» BJV-Neujahrsempfang: Jagd und Jäger – ein Teil der Gesellschaft“
Rund 1500 Gäste, fünf Kabinettsmitglieder, über 70 Abgeordnete aus Europa, Bund und Land – sie alle folgten der Einladung des BJV-Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke zum traditionellen Neujahrsempfang des Bayerischen Jagdverbandes in den Löwenbräukeller München.

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Videobeitrag: BJV-Jahresempfang 2016

Helmut Brunner, MdL, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten:

„Herr Präsident, lieber Jürgen, das ist ein wunderbarer Anblick: So viele glückliche Leute, die sich freuen, dass sie zum Jagdempfang geladen wurden. Ich habe fast den Eindruck, Du machst unserem Ministerpräsidenten Konkurrenz…so viele regionale, nationale u. internationale Prominenz aus der Politik, der Wirtschaft, Behördenvertreter, alle sind heute vereint und alle fühlen sich bei den Jägern wohl. Und alle bekennen sich zur Jagd in Bayern.“

15-hundert Gäste, darunter zahlreiche Kabinettsmitglieder und über 70 Abgeordnete aus Europa, Bund und Land, waren der Einladung von BJV-Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke zum traditionellen Neujahrsempfang gefolgt.

Maria Grepmair, 1. Vorsitzende der Jägervereinigung  Schrobenhausen:

„Eigentlich ist es für jeden eine Ehre, da eingeladen zu werden.“

In den Kreis so vieler Gleichgesinnter und hochkarätiger Gäste.
Helmut Brunner, MdL, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten:

„Als Jagdminister fühle ich mich bei Ihnen s…ehr wohl in dieser Höhle des Löwenbräukellers.“

Wo auch immer wieder einmal Kontroverses zur Sprache kommt, wie etwa der Stellenwert des Wildes gegenüber dem Wald.
Prof. Dr. Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbandes:

„Natürlich – bitte hinten Silentium! – soll unser schönes Bayernland auch in Zukunft lebens- und damit liebenswert sein. Meine Damen und Herren, das ist es nicht, wenn wir nur Bäume oder Maisschläge sehen. Sondern die Bevölkerung – auch Gäste – wollen auch Wildtiere draußen in freier Natur erleben. Dafür setzen wir uns ein.“

Dafür wirbt der Präsident bei jeder Gelegenheit.
Helmut Brunner, MdL, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten:

„Lieber Präsident, lieber Jürgen, ich bewundere Dich, wie du es immer wieder schaffst, in diesem großen Verband diese Geschlossenheit, diesen Zusammenhalt, diese Einigkeit herzustellen. Man hat unmissverständlich den Eindruck, 50.000 Jäger ziehen immer an einem Strang und in eine Richtung. Und deswegen seid Ihr auch so erfolgreich.“

Jäger und Jagd sind ein Teil der Gesellschaft.
Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr:

„Ja, selbstverständlich. Jagd gehört seit Jahrtausenden zur Menschheitsgeschichte seit eh und je. Und hat auch in der heutigen Form natürlich eine sehr gute Tradition. Und die gehört ganz selbstverständlich zu Bayern. Und deshalb wollen wir auch auf diese gute Tradition auf keinen Fall verzichten.“

Dr. Karl-Heinz Betz, Paul Parey Verlag:
„Ich glaube, dass der moderne Jäger ein Höchstmaß an biologischen Kenntnissen hat und trotzdem das Gute in den Traditionen hütet, aufgeschlossen neuen Dingen gegenüber steht, aber nicht jeder Bewegung des Zeitgeistes folgt.“

Barbara Möckl- Bauereiß, BJV-Mitglied:

„In meinem Umfeld gibt’s niemanden, der gegen die Jagd ist, die hab‘ ich schon alle überzeugt, auch vom Essen her natürlich.“

Wolfgang Schreyer, Falknerei Schreyer:
(Zur Frage: Was fällt Dir ein, wenn Du an Wildbret denkst?) „An Wildbret? Na gut, 20 Kilo zu viel.“

Bettina Frühwald, BJV-Jagdkönigin 2013 – 15:
(Zur Frage: Was ist Dir das liebste Wildbret?) „Wildschwein, am besten die Lende, schön im Speckmantel angebraten, am besten noch mit Wildschweinschinken, das ist natürlich was Feines.“

Ulrike Scharf, Bayerische Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz:
(Zur Frage: Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an Wildbret denken?) „Da krieg‘ ich Hunger, ich hab nämlich noch nix gessen.“

Dabei waren noch die Journalistenpreise zu überreichen. Das Motto heuer: „Jagd ist mehr als ein Schuss“. Die 5 Preisträger hatten für ihre Artikel zu ganz unterschiedlichen Facetten des Jagdlebens teils monatelang recherchiert. Und z.B. herausgefunden, was schon Junge Jäger wissen:
Reinhold Winterl, BJV-Mitglied und Bio-Koch:

„Das macht’s so spannend, weil man selber die ganze Flora und Fauna bis zum Teller s‘zammen bringt.“

Auf die Teller freute sich dann nicht nur die Umweltministerin:
„Heute Abend wünsche ich uns, dass es uns gutgeht. Ich hoffe, die Organisatoren sorgen dafür, dass wir ausreichend zu trinken und zu essen bekommen. Ich bin nämlich auch Ernährungsminister und ich kann Ihnen die bayerischen Spezialitäten nur empfehlen! Und wenn Sie einen wirkungsvollen Beitrag leisten wollen zu einer erfolgreichen bayerischen Agrarpolitik, dann essen Sie viel und trinken Sie, was Sie vertragen können. Einen schönen Abend, alles Gute!“


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