Bayerischer Jagdverband e.V. - staatlich anerkannter Naturschutzverband

Pressemitteilungen aus dem Bayerischen Jagdverband

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12.12.2016

Illegale Luchstötungen

BJV bestärkt wiederholt Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und bekräftigt seine bereits gestellte Strafanzeige


Fahndungsplakat an der Eingangspforte der Geschäftsstelle des Bayerischen Jagdverbandes

München, 12. Dezember 2016 – Der Bayerische Jagdverband (BJV) bekräftigt mit Nachdruck die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft im Falle der illegalen Luchstötung im Bayerischen Wald. Die gestrige Ausstrahlung der ARD unter dem Titel „Hinterhalt im Luchsrevier“ veranlasst den BJV hierzu.

Der Präsident des Bayerischen Jagdverbandes, Prof. Dr. Jürgen Vocke, MdL a.D., distanziert sich in aller Form von derartigen kriminellen Machenschaften: „Die Tötung eines Luchses – egal mit welchen Mitteln – ist ein Straftatbestand und muss strafrechtlich mit allen Konsequenzen verfolgt werden. Hierbei unterstützen wir die Strafanwaltschaft auch weiterhin und bieten unsere Hilfe an. Als Bayerischer Jagdverband distanzieren wir uns von illegalen Machenschaften jeglicher Art – ohne Ausnahme.“

Der BJV unterstützte die Staatsanwaltschaft bereits zu Beginn der Ermittlungen unter anderem mit dem Aushängen und Verteilen von Fahndungsplakaten sowie mit einer Aufforderung an alle Jägerinnen und Jägern, Hinweise zum Fall dringend an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten.

Zudem hat die Naturschutzstiftung des BJV, die Wildland-Stiftung Bayern, auch im Namen des BJV, im Falle der illegal getöteten Luchse im Bayerischen Wald bereits Mitte des Jahres 2015 Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Diese Anzeige bekräftigt der BJV hiermit nochmals in aller Deutlichkeit.


Ansprechpartner für Pressefragen

Thomas Schreder, Pressesprecher
Tel. 089 -990 234 77
E-Mail: t.schreder@_jagd-bayern.de 

Susanne Schmid, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Presse
Tel. 089-990 234 50
E-Mail: susanne.schmid@_jagd-bayern.de


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