Bayerischer Jagdverband e.V. - staatlich anerkannter Naturschutzverband

Jagdhundewesen im Bayerischen Jagdverband e.V.

Deutsch Langhaar, Foto: Albrecht Decker
Deutsch Langhaar, Foto: Albrecht Decker

„Jagd ohne Hund ist Schund” sagt ein Sprichwort und alle, die einen Jagdhund führen, wissen, dass an diesem Spruch etwas dran ist. Natürlich kann nicht jeder Jäger einen Hund halten. In jedem Revier aber sollte auf jeden Fall ein brauchbarer Jagdhund zur Verfügung stehen und für viele Jagdarten ist der auch vorge­schrie­ben, für Gesell­schaftsjagden, für die Baujagd oder für die Wasserjagd zum Beispiel.

Termin für Hundeausbilder in den BJV-Kreisgruppen und Jägervereinen

Seminar VDH-Hundeführerschein am 22. Oktober 2016, 9.30 Uhr,
Landgasthof Hotel „Zum Alten Wirt“, St. Marienstr. 4, 83137 Gungolding.


Teilnahmeberechtigt sind nur in der aktuellen Richterliste eingetragene Verbandsrichter des JGHV. Teilnahmegebühr: 30 Euro, bitte auf folgendes Konto überweisen:
VR-Bank München/Land, IBAN: DE11 7016 6486 0001 8712 00

Anmeldung: BJV Geschäftsstelle,Egbert Urbach, Tel.: 089/990234-32, E-Mail: jagdschule@_jagd-bayern.de (Betreff: VDH-Hundeführerschein) Bitte bei der Anmeldung die JGHV-VR-Nummer angeben und den Einzahlungsnachweis beifügen. Anmeldeschluss: 21. September

Geschichte und Aufgaben des Jagdhundes

Schon seit Urzeiten nutzen die Menschen die Arbeit der Hunde für die Jagd. Seit rund 100 Jahren werden Jagdhunde systematisch gezüchtet. Einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben des Jagdhundes finden Sie hier.

Was muss ich wissen, bevor ich einen Jagdhund anschaffe?

Deutsch Langhaar-Wurf, Foto: Michaela Kämmerer
DL-Welpen , Foto: Michaela Kämmerer

Wer sich einen Jagdhund anschafft, trägt Verantwortung für das Tier, ein ganzes Hunde­leben lang. Deshalb sollte sich der künf­tige Hunde­führer schon im Vorfeld Gedan­ken machen, wozu er seinen Jagd­hund braucht und ob er ihn 12 bis 15 Jahre lang artgerecht halten und betreuen kann. Wichtige Informationen zur Anschaffung eines Jagdhundes finden Sie hier.

Jagdhunderassen

Pudelpointer & Kurzhaarteckel, Foto: Eckart Schäff
Pudelpointer oder Teckel? F: Eckart Schäff

Bei der Wahl der Rasse geht es um eine ganz entscheidende Frage. Nicht die Rasse, die gerade chic ist, sollte ausschlaggebend bei der Anschaffung eines Jagdhundes sein, sondern die Gegebenheiten und die Einsatz­möglichkeiten im Revier. Erkundigen Sie sich vorher ausführlich über die einzelnen Rassen und ihre Einsatzmöglichkeiten! Die Tabelle auf der folgenden Seite bietet einen Überblick über die gebräuchlichen Jagdhunderassen.

Ein Jagdhund braucht eine qualifizierte Ausbildung

Beim Führerschein ist es selbstverständlich, dass man sich theoretische und praktische Kenntnisse erwirbt, bevor man sich ans Steuer setzt. Das gleiche gilt für die Arbeit mit dem Hund. Denn ein Hund wird nur dann zu einem wirklichen Jagdhund, wenn seine angeborenen Fähigkeiten - wie seine Jagdpassion, seine feine Nase und seine Freude am Apportieren - durch eine qualifizierte Ausbildung geweckt, gefördert und gefordert werden.

Hundekrankheiten – eine Gefahr für den Jagdgefährten

Neue, alte Krankheiten tauchen auf, die unseren Jagdhunden gefährlich werden können. Wir geben Tipps, wie Sie ihren Hund schützen können.

Mit Sicherheit ein gutes Gefühl

Dem BJV ist es gelungen, attraktive Versicherungen für die Hundeführer auf den Weg zu bringen.

Für den Tierschutz unterwegs- Nachsuchengespanne

Rund 120 so genannte anerkannte Nachsuchengespanne stehen den Bayerischen Jägern zur Verfügung, Spezialisten, die Ihr Handwerk perfekt beherrschen. Alles was Sie zum Thema Nachsuche wissen müssen, finden Sie hier.


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