Vereinsreise der Graubündner Jägerinnen

Die Graubündner Jägerinnen Arlette Meisser, Bea Fuchs und Gerda Rubli organisieren eine Vereinsreise, Jagd  Zürich und  der Verein Zürcher Jagdaufseher sind auch mit im Boot. Das Programm ist sehr ansprechend und die zwei Tage sind sicher voll interessanter Gespräche über das Jagdwesen in der Schweiz, gemeinsame Probleme und Jagdfreuden. Bayerische Jägerinnen und Jäger sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen

"Die Hohe Jagd & Fischerei"; 23. - 26.2.2012, Messezentrum Salzburg

NEU 2012: Die Jägerinnen-Lounge – exklusiv für die Jägerin!

Erstmals wird es exklusiv für die Jägerinnen unter den Besuchern eine eigene „Jägerinnen-Lounge“ auf der Messe "Die Hohe Jagd & Fischerei" geben, die zum Interessens- und Erfahrungsaustausch mit gleichgesinnten jagdbegeisterten Frauen einlädt. Für alle Jägerinnen und die es noch werden möchten, gibt es am 24.2.2012 ein ermäßigtes Ticket!

Jägerinnen-Stammtisch

Meike Appel-Fuhrmann, die Eigentümerin und Wirtin des Schwarzen Bock, ist Jägerin, führt eine Cocker-Hündin und hat ein fast ausnahmslos aus Frauen bestehendes Team, daher bietet es sich an, den unten angeführten Presse-Artikel aufzugreifen und zum Jägerinnen-Stammtischabend einzuladen:

Mittelfränkischer Jägerinnen-Stammtisch am Freitag, den 3. Februar 2012 ab 19:30 Uhr im Schwarzen Bock zu Ansbach

Natürlich sind auch jagende Unter- und Oberfränkinnen, Baden-Württembergerinnen, Schwäbinnen, Altbayerinnen und andere Jägerinnen willkommen. Aus einem der weltweit renommiertesten Museen, dem Kunsthistorischen Museum Wien, konnten wir Magister D. Uchtmann für einen Vortrag „Jagende Frauen in der Kunst“ gewinnen! Zur Auftaktveranstaltung lobt die Wirtin passend zur Jahreszeit 50 Liter alkoholfreien Autofahrer-Punsch oder Glühwein aus – vielleicht findet sich an dem Abend die nächste jagende Wirtin zur Fortsetzung…

Wichtig: die Veranstaltung ist ausnahmslos für Frauen!

Wir bitten die Damen um An- bzw. Rückmeldung. Nach den Weihnachtsfeiern und Neujahrsempfängen finden hoffentlich viele Jägerinnen Zeit, wenn die jagdarme Zeit beginnt, vom Erlebten zu berichten und Kontakte zu knüpfen. Fürchten Sie sich nicht meine Herren: es geht nicht um eine Frauenquote in Spitzenpositionen des Bayerischen Landesjagdverband sondern um einen simplen Austausch zwischen jagenden Frauen in Mittelfranken.

Pressetext

Einladung als PDF

Streiflichter der Messe: Jagd, Fisch und Natur in Landshut

Das Jägerinnenforum Bayern hat während der ganzen Messe mit einem Informationsstand den Kontakt zur Bevölkerung gesucht und mit tollen Musikeinlagen am Stand zum Verweilen eingeladen. Erwin Breu, Graf Wolfhart von Bredow und besonders die Buben Quirin und Magnus Kapfhammer waren ein Augen- und Ohrenschmaus. Tierstimmenimitator Ottmar Pflegerl verblüffte die Messebesucher mit originalgetreuen Tönen der Präparate am Messestand.Verschiedene Präparate der heimischen Tierarten, Felle und Fühlkisten weckten die Neugier der Kinder  und es ergab sich auch so manches Gespräch mit Lehrkräften und Jungjägerinnen und Jungjägern.

Am Sonntag führte das Jägerinnenforum zusammen mit der Kürschnerei Ruhland aus Pfarrkirchen eine Pelzmodenschau durch, um die heimische Pelzware besonders ins Blickfeld zu rücken. Dabei bedanken wir uns besonders bei den Models Ingrid Krimmel, Rosmarie Ehrlinger, Irmi Neumaier, Zsuzsa Gaspar, Uschi Hänel und Arlette Meisser, einer Schweizer Jägerin aus Graubünden. Auch die neue Jagdkönigin Marion Lenz hat uns bei der Modenschau tatkräftig unterstützt.

Alle Jägerinnen des Bayerischen Jagdverbandes gratulieren Ihr ganz herzlich zu Ihrer Wahl und wünschen Ihr eine erfolgreiche und schöne Zeit als Jagdkönigin. Besondere Aufmerksamkeit bei den Messebesuchern bekam Reinhold Winterl vom Landgasthof Winterl aus Bernried für die tägliche Kochvorführung. Ob Rehsteaks auf Blattsalat oder Wildenten und Wokgemüse, frisches Wildfleisch mit Bayerwaldschwammerl oder Glasnudeln, die zahlreichen Besucher staunten nicht schlecht, in welch kurzer Zeit schmackhafte und hochwertige Gerichte zu kochen sind. Einige Rezepte mit neuen Geschmacksvariationen wurden direkt aus dem neuen "Wild,Wald und Wiesenkochbuch" des Jagdverbandes nachgekocht, es gab rege Diskussionen rund ums Wildbret und die Besucher konnten sich Adressen der Landshuter Jäger besorgen, die Wildfleisch abgeben.

Reinhold stiftete täglich frisches Wildbret und trug durch seine gelungenen Präsentationen wesentlich zu den Höhepunkten der Messe bei. An Familie Winterl und Barbara Maier ganz herzlicher Weidmannsdank für die Unterstützung, heimisches Wildbret bekannter und "salonfähiger" zu machen.

Internationales Jahr der Wälder

Für die 3. Allgäuer Jäger- und Naturtage des Kreisjagdverbandes Oberallgäu in Fischen stellte das Bayerische Jägerinnenforum einen kleinen Lehrpfad zum „Internationalen Jahr der Wälder“ zusammen. Lehrstationen über den Baum des Jahres „die Elsbeere“, Nadel- und Laubbäume, Ökosystem Wald und Lebensraum Wald ließen die Besucher das Waldkulturerbe neu entdecken.

Das naturgetreue Biotop „Der Wald lebt…“ zeigte, welche seltenen und besonders geschützten Tierarten der „Oberallgäuer Wald“ beherbergt. Bereichert wurde die Veranstaltung durch den Besuch der Falkner-Familie Leix vom Deutschen Falkenorden mit lebenden Falken. Ebenfalls freuten wir uns über den Besuch unseres Präsidenten Prof. Dr. J. Vocke und die Präsidiumsmitglieder Dr. W. Schiefer sowie R. Kastl, J. Weißmann und K. H. Bachmann mit ihren Gattinnen.

Am Tag der Schulen besuchte Rektor G. Jonetz und Bürgermeister E. Rölz die Ausstellung, um sich persönlich für das Engagement der Jägerinnen für die Bildung in Umwelt und Natur zu bedanken. Der Baum des Jahres wird von den oberallgäuer Jägerinnen Heidi Wahl, Franziska Veith und Hannelore Platzer an die Albert Schweizer Schule als Spende in den Schulhof übergeben.

Dietmannsried, den 28.10.11

P.  Wölfle

Jägerinnen und Jäger meistern Herausforderung -Benefizfußballspiel-

Der stolze Regener Kreisgruppenleiter Karl-Heinz Schupp uns seine "kickenden" Jägerinnen.

Am Sonntag, 02. Oktober 2011 fand das Benefizspiel FC „Venus ./. Jägerschaft Untermitterndorf statt.

Die  Jägerinnen unterstützten dieses Vorhaben und stellten dazu zwei Spielerinnen und die Linienrichter, sowie eine Fotografin zur Verfügung. Natürlich haben wir gewonnen! Der Erlös kommt der Neugründung – Damenmannschaft des FC – U zugute. Als Erinnerungsgeschenk wurde eine jagdlich bemalte Scheibe übergeben. Die Jägerschaft erhielt einen Wimpel.

ca. 200 Zuschauer

50 Jahre Maschinenring Regen

Anlässlich des Jubiläums hat das Jägerinnenforum der Kreisgruppe Regen-Zwiesel einen kleinen Info-Stand betrieben. Hauptschwerpunkt war die Werbung für die Unterstützung unserer Hegebemühungen für eine artenreiche Feldflur. Auch ein kleines Kinderprogramm war vertreten. Unser Stand wurde von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner besucht und es war auch Zeit für einen kleinen Plausch und Gedankenaustausch.

ca. 3000 Besucher im September 2011

Obfrau Jägerinnenforum

Kreisgruppe Regen-Zwiesel

Christine Schiller

Die jagende Frau im Wandel der Zeit

Auf der Donau-Ries-Ausstellung am Stand der Kreisgruppe Nördlingen präsentierte das Bayerische Jägerinnenforum kleine Abschnitte der Zeitgeschichte über "die jagende Frau - früher und heute". Auf eigens dafür ausgearbeiteten Plakaten stellte der Arbeitskreis Schwaben den Wandel der jagenden Frau u.a. in den Zeitabschnitten Jagdgöttinnen, Jagd im Mittelalter, Frauen und Jagd und Jagd in der Zukunft vor, ebenso widmete sich ein Plakat der Aufklärung über die "Flintenweiber", die mit der Jagd absolut nicht in Verbindung standen. Umrahmt wurde die Ausstellung von den Parforcehorn-Bläsern Nördlingen unter der Leitung von Jagdhornbläserobfrau Ute Maillinger.

Zu einem Pressegespräch über "die jagende Frau von heute" lud 1. Vorsitzender der KG Nördlingen K.H. Bachmann die Arbeitskreisleiterinnen aus Schwaben Anita Kößler und Paula Wölfle; sowie S.D. Moritz Fürst zu Oettingen-Wallerstein ein. Pressevertreter H. Wagner nannte den Artikel in den Rieser Nachrichten "Weibliche Aufholjagd", hierzu wurden Zahlen über die zunehmende Frauenquote genannt, ebenso ausführliche Erfahrungen der beiden Jägerinnen: "Die Allgäuerinnen brechen nicht nur für Frauen auf der Pirsch eine Lanze, sondern für die Jagd allgemein, sie argumentieren sachlich, gelassen, dennoch bestimmt. sie wissen um ihre Verpflichtungen und ihre Verantwortung." K.H. Bachmann betonte in dem Gespräch, dass es auch heute noch Vorbehalte gegen jagende Frauen gibt, Frauen aber nicht unbedingt sensibler, sondern einfach bewusster jagen.

Dietmannsried, den 09.10.2011
P. Wölfle