Bayerischer Jagdverband e.V. - staatlich anerkannter Naturschutzverband

Juni 2007

Säugetiere oder auch Vögel ziehen ihre Jungen in der Regel mit großer Mühe und Sorgfalt auf. Die Zahl der Nachkommen pro Jahr ist daher sehr begrenzt. Bei den Fischen ist es ganz anders. Ihre Vermehrungsstrategie beruht auf dem Prinzip der großen Zahl. So kann ein großes Hechtweibchen beim Ablaichen bis zu 300.000 Eier ablegen. Ein großes Karpfenweibchen legt sogar über eine Millionen Eier. Diese sind winzig klein, und auch die Larven, die nach wenigen Tagen schlüpfen, können nur überleben, wenn die Nahrung direkt vor ihrer Nase schwimmt. So haben nach einem Jahr von den Hunderttausenden von Fischlarven nur noch eine Handvoll einjähriger Fische überlebt.

Begleitinformationen

Vorlage Karpfen und Huhn zum Ausmalen

Zusatzinformationen zur Fischbrut

Gedicht: Das Huhn und der Karpfen

Arbeitsblatt

Lösungen zum Arbeitsblatt 


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