Bayerischer Jagdverband e.V. - staatlich anerkannter Naturschutzverband

Äsche, Foto: Michael Roggo
Die Äsche, Foto: Michael Roggo

November 2014 - Die Äsche

 

zählt, wie die meisten forellenartigen Fische, zu den Kieslaichern. Sie legen ihre Eier im Kies des Flussbettes ab. Das Weibchen schlägt an einer geeigneten Stelle die Eier hinein und deckt sie wieder leicht mit Steinen zu. Die Eier sind so vor der Strömung und Laichräubern geschützt. Nach dem Schlüpfen ernährt sich die Brut vom Dottersack, den sie für die ersten Tage mit sich führt. Allmählich fressen sie dann Rädertierchen, Pantoffeltierchen .. und Krebslarven. Die Asche braucht ein schlammfreies Flussbett, um sich fortzupflanzen. ln einem intakten Fluss mit Kiesbett sind die oberen Schichten ganz locker und werden immer ausreichend durchströmt. So haben Eier und Fischlarven genügend Sauerstoff für ihre Entwicklung. Leider sind die Laichplätze heute häufig verschlammt und damit nutzlos. Junge Äschen leiden insbesondere am hohen Fraßdruck durch Kormoran und Gänsesäger. Die Äsche ist stark gefährdet.

Begleitinformationen:

Kopiervorlage Äsche

Äsche Zusatzinformationen

Äsche Arbeitsblatt 1 mit Lösung

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Äsche Arbeitsblatt 2 mit Lösung

Äsche Arbeitsblatt 2 mit Lösung (im Word-Format)

Äsche Arbeitsblatt 3 mit Lösung

Äsche Arbeitsblatt 3 mit Lösung (im Word-Format)


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